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Dr. Heike Schmid, Kieferorthopädin ♦ Wörthstr. 9 ♦ 92637 Weiden
Fon: 0961 470 371 20 ♦ Fax: 0961 470 371 30 ♦ E-Mail: info@kieferorthopaedie-weiden.de

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Sprechzeiten der Praxis:
 
Montag:
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13:30 bis 18:00 Uhr 
 
Dienstag:
8:00 bis 12:00 Uhr 
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Mittwoch:
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Donnerstag:
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Freitag:
8:00 bis 12:00 Uhr 
 

Häufig gestellte Fragen

 

Warum sollen ungünstig stehende Zähne reguliert werden?

 
Schiefe Zähne, Zahnlücken und eine falsche Lage der Kieferknochen zueinander haben nicht nur Einfluss auf unser Aussehen, sondern können auch die Kaufunktion und Gesundheit unseres gesamten Gebisses erheblich beeinträchtigen.
Wer "schief" kaut, bemerkt oft gar nicht, wie er die Kiefergelenke strapaziert oder die Kaumuskulatur falsch belastet - dabei kann die Überlastung Auswirkungen auf den ganzen Körper haben.
So können nicht behandelte Zahnfehlstellungen beispielsweise Überbelastungen der Zähne bewirken oder Ursache von Sprachproblemen sein.
Obere und untere Zahnreihe müssen sich exakt an ganz bestimmten Punkten treffen, damit Kraftverteilung und Funktion stimmen.
Ist das nicht der Fall, kommt es zu permanenten Fehlbelastungen. Und die verursachen nicht selten Verspannungen, Müdigkeit, Konzentrationsprobleme und eventuell später Kiefergelenksprobleme.
 
Außerdem lassen sich engstehende Zähne schlechter reinigen und zu Karies und Parodontose führen.
Die Kieferorthopädie beseitigt diese Fehlstellungen und hat obendrein noch einen positiven Effekt auf das Aussehen.

 

Welche Spangen brauche ich?

 
Welche Spangen benötigt werden, hängt letztendlich von der Art der Fehlstellung von Zahn und Kiefer und vom angestrebten Behandlungsziel ab.
In seltenen Fällen kann sich der Patient die Spange selbst aussuchen.
Grundsätzlich wird der Kieferorthopäde ein optimales Behandlungskonzept vorstellen und erörtern und dann gemeinsam mit dem Patienten und den Eltern einen individuellen Behandlungsplan festlegen.

Bleiben korrigierte Zähne für immer gerade?
Leider ist das nicht immer der Fall.
Wie der gesamte Körper, so unterliegen auch Zähne und Kiefer durch Abnutzung und Gebrauch einem ständigen Wandel.
Aus diesem Grund kann nicht immer verhindert werden, dass nach einer kieferorthopädischen Behandlung noch Zahnbewegungen stattfinden.

Mit sogenannten Retainern wird dafür gesorgt, dass die Zähne möglichst lange schön und gerade bleiben. Retainer sind festsitzende, passive Behandlungsmittel. Sie werden nach Abschluss der kieferorthopädische Behandlung eingesetzt. Ein Retainer muss exakt an der Innenseite der Zähne anliegen, um die korrigierte Zahnstellung dauerhaft zu stabilisieren. Die Dauer der Retentionsphase hängt von Art und Umfang der durchgeführten Zahnbewegungen und Bisslageveränderungen ab. Sie wird individuell festgelegt und kann auch für einen längeren Zeitraum notwendig sein.

 

Müssen bei mir Zähne gezogen werden?

 
Das Entfernen bleibender Zähne ist heute sehr selten.
In den meisten Fällen können alle Zähne erhalten werden.
Manchmal ist es sinnvoll, Milchzähne ziehen zu lassen, um den Durchbruch der neuen Zähne zu erleichtern.

 

Tut die Spange weh?

 
Das Einsetzten von losen und festen Spangen ist schmerzfrei.
Allerdings wird es bei festen Spangen in den ersten Tagen in den meisten Fällen zu einem Druckgefühl kommen. Dies ist abhängig von der Art der Fehlstellung und der individuellen Schmerzschwelle.
Auch bei losen Spangen geht es nicht ganz ohne: gerade beim „Nachstellen“ spannt es auch hier.
In beiden Fällen gilt: je länger die Spange im Mund ist, desto weniger drückt es.

 

Wie lange muss die lose Spange getragen werden?

 
Als Faustregel gilt: durchschnittlich 16 Stunden pro Tag.
Im Zweifelsfall darf die Spange auch länger getragen werden.

 

Wann darf ich die lose Spange nicht tragen?

 
Bitte beim Sport  und sämtlichen Aktivitäten mit Verletzungsrisiko die lose Spange nicht tragen. Wichtig ist, dass für diese „Fehl-Zeiten“ ein Ausgleich der Tragezeit z.B. am Wochenende oder in den Ferien gefunden werden muss.

 

Wann ist das beste Alter für den Beginn einer kieferorthopädischen Behandlung?

 
Eine Vorstellung beim Kieferorthopäden ist grundsätzlich in jedem Alter ratsam, wenn Eltern, Zahnarzt oder Kinderarzt Auffälligkeiten der Zahn- oder Kieferstellung bemerken.
Einige Fehlstellungen sollten schon sehr früh im Alter von drei bis sechs Jahren behandelt werden.
In der Regel findet die kieferorthopädische Behandlung zwischen 10 und 13 Jahren statt.
Spätestens mit neun Jahren sollte ein Besuch beim Kieferorthopäden zur allgemeinen Vorsorge eingeplant werden.

 
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